Interview mit Nikolas Stihl„Das ganze Wirtschaftsprogramm der AfD ist völliger Blödsinn“

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„Wir haben in Deutschland große Strukturprobleme“, sagt Nikolas Stihl. Der 65-jährige Enkel des Firmengründers ist Aufsichtsratschef beim Motorsägenhersteller.
„Wir haben in Deutschland große Strukturprobleme“, sagt Nikolas Stihl. Der 65-jährige Enkel des Firmengründers ist Aufsichtsratschef beim Motorsägenhersteller. (Foto: Bernd Weißbrod/picture alliance/dpa)

Nikolas Stihl, Aufsichtsratschef des Motorsägenherstellers Stihl, warnt vor der AfD. Im Gespräch erklärt er, was er von der Bundesregierung fordert und warum er nur noch aus Standortpatriotismus in Deutschland investiert.

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Nikolas Stihl, 65, sitzt dem Beirat und dem Aufsichtsrat der schwäbischen Traditionsmarke Stihl vor. Das Familienunternehmen, das sein Großvater Andreas Stihl 1926 gegründet hatte, ist Weltmarktführer bei Motorsägen. Im Interview spricht Stihl über die schwierigen Bedingungen am Standort Deutschland und äußert sich enttäuscht über die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.

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