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Reden wir über Geld:"Es macht einen großen Unterschied, ob jemand loslassen kann"

Glaubt, dass Gesundheitsminister Jens Spahn den Unterschied zwischen einer Überlastung und einem Kollaps der Intensivstationen nicht wirklich versteht: Intensivpfleger Ricardo Lange.

(Foto: Imago Images/dpa)

Pfleger Ricardo Lange ist zum Gesicht der Corona-Pandemie geworden. Ein Gespräch über Tod und Überleben auf Intensivstationen und darüber, wie er einmal splitterfasernackt mit Jens Spahn telefonierte.

Interview von Angelika Slavik

Ricardo Lange sitzt unter einem Sonnenschirm knapp außerhalb von Berlin, er kommt frisch von der Frühschicht. Lange, 39, arbeitet als Pfleger auf den Intensivstationen verschiedener Krankenhäuser, und in der Pandemie ist er eine der prominentesten Stimmen seiner Zunft geworden. Lange trinkt Malzbier. Das T-Shirt spannt über der Brust.

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