Interview:"Die schwarze Null ist kein Dogma"

Lesezeit: 6 min

BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Arbeit der Zukunft, die Angstkultur bei VW und seinen Ärger an Europas Grenzen.

Von Thomas Öchsnerund Cerstin Gammelin

Ulrich Grillo, 56, hat eine schwierige Doppelrolle: Seit Anfang 2013 vertritt der Mann, der zum maßgeschneiderten Anzug stets ein Einstecktuch trägt, als Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) Wirtschaftsinteressen. Gleichzeitig leitet er die Grillo-Werke in Duisburg. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagt er: "Ich habe meine besten Ideen beim Joggen, beim Duschen oder in der Sauna. Da habe ich kein Handy, da kann ich am besten nachdenken."

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