Magdeburg:Eine Stadt wird in die Zukunft katapultiert

Lesezeit: 5 min

Magdeburg: Blick über die Elbe zum Magdeburger Dom.

Blick über die Elbe zum Magdeburger Dom.

(Foto: Heiko Küverling/PantherMedia)

Magdeburgisieren heißt es, wenn eine Metropole komplett zerstört wird. Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt ist das nicht nur einmal passiert. Aber jetzt will Intel hier 17 Milliarden Euro investieren - und in Magdeburg sprechen sie von einem "Gamechanger".

Von Jan Heidtmann, Magdeburg

Katja Hensel ist Stadtschreiberin von Magdeburg. Dieses Amt wird seit 2013 jedes Jahr für die Dauer von sieben Monaten vergeben, und auf die Frage "Warum Magdeburg?" mag die Hamburgerin Hensel erst mal gar nicht viel sagen. Stattdessen führt sie den Besucher zu ihrer Gästewohnung, die ihr die Stadt stellt. Sie liegt im obersten Stockwerk eines dieser "Stalinbauten" im Stile des sozialistischen Klassizismus nahe dem Hauptbahnhof. Drum herum läuft eine Terrasse mit kilometerweitem Blick. "Magdeburg ist eine offene Stadt", sagt Hensel.

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