Insolvente Drogeriekette Alle Schlecker-Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

Tränen, Verzweiflung und Wut: Bei mehr als 13.000 Schlecker-Mitarbeitern wird in den kommenden Wochen die Kündigung im Briefkasten landen. Ende März wurden bereits viele arbeitslos. Kanzlerin Merkel verspricht zu helfen - fragt sich nur wie.

Tränen, Verzweiflung und Wut: Bei mehr als 13.000 Schlecker-Mitarbeitern wird in den kommenden Wochen die Kündigung im Briefkasten landen. Viele wurden bereits Ende März arbeitslos. Kanzlerin Merkel verspricht zu helfen - fragt sich nur wie.

Hunderte Schlecker-Mitarbeiterinnen haben am Freitagnachmittag gegen das Aus der Drogeriemarktkette demonstriert. Insgesamt sind mehr als 13.000 Menschen betroffen - die Kündigungsschreiben sollen bereits in den nächsten Tagen verschickt werden, Ende Juni soll dann Schluss sein.

Bild: AFP 1. Juni 2012, 16:592012-06-01 16:59:14 © Süddeutsche.de/infu/bbr