FinanzmärkteDie Zinsangst geht um

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US-Finanzministerin Janet Yellen kennt die Gepflogenheiten der Finanz- und Geldpolitik, sie war selbst Chefin der Notenbank.
US-Finanzministerin Janet Yellen kennt die Gepflogenheiten der Finanz- und Geldpolitik, sie war selbst Chefin der Notenbank. (Foto: Ron Sachs /imago)

Die Aktienmärkte reagieren entsetzt, als US-Finanzministerin Janet Yellen von Zinserhöhung spricht. Aber was heißt das für Anleger und die Weltwirtschaft? Eine Analyse.

Von Alexander Hagelüken und Markus Zydra, Frankfurt/München

US-Finanzministerin Janet Yellen kennt die Etikette der Finanz- und Geldpolitik, schließlich war sie mal Chefin der amerikanischen Notenbank (Fed). Die Regel lautet: Normalerweise treten sich Politiker und Notenbanker nicht auf die Füße. Jeder macht seinen Job, salopp formuliert: Die einen geben Geld aus, die anderen drucken es. Politiker sollten Ratschläge an Notenbanker vermeiden. Doch Yellen überschritt diese feine Linie jetzt wohl bewusst, als sie sagte: Die Zinsen in den USA müssten womöglich etwas steigen, damit die Wirtschaft nicht gefährlich überhitze.

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