InflationJahresteuerungsrate in Sachsen weiter rückläufig

Die Inflationsrate in Sachsen ist binnen Jahresfrist gesunken (Symbolbild).
Die Inflationsrate in Sachsen ist binnen Jahresfrist gesunken (Symbolbild). Bernd Weißbrod/dpa

Energiepreise sind rückläufig. Allerdings mussten die Verbraucher immer noch tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kamenz (dpa/sn) - Die Inflationsrate ist in Sachsen im Jahresvergleich weiter zurückgegangen. Sie lag nach vorläufigen Zahlen im Februar bei 2,3 Prozent, im Januar waren es 2,4 Prozent, gab das Statistische Landesamt in Kamenz bekannt.  Grundsätzlich sieht die Europäische Zentralbank bei einer Inflationsrate von 2,0 Prozent Preisstabilität gewahrt. 

Pünktlich zu Ferienbeginn Preisanstieg bei Reisen und Übernachtung

Von Januar zu Februar dieses Jahres stiegen die Preise um 0,3 Prozent. Pünktlich zum Beginn der Winterferien erhöhten sich die Kosten für Pauschalreisen (9,1 Prozent) sowie für Übernachtungen in Hotels und Pensionen (2,0 Prozent). Die Preise für Kraftstoffe lagen 0,4 Prozent über denen des Vormonats, waren jedoch 0,5 Prozent günstiger als vor einem Jahr. 

Reparaturen in der Kfz-Werkstatt deutlich teuer als vor einem Jahr 

Nennenswerte Erhöhungen gab es im Jahresvergleich bei Gaststätten und Beherbergung (4,5 Prozent) sowie Waren und Dienstleistungen (5,8 Prozent). Teuer waren binnen Jahresfrist etwa die Preise beim Friseur (2,2 bis 2,4 Prozent), in der Kfz-Werkstatt (8,2), im Restaurant (4,3) oder in der Chemischen Reinigung (2,2). 

Während sie sich auf dem Nahrungsmittelmarkt (1,8 Prozent) vor allem durch Erhöhungen für Speisefette und Speiseöle (14,2 Prozent) oder Molkereiprodukte und Eier (4,1 Prozent) über dem Vorjahresniveau bewegten, verzeichnete der Energiemarkt einen Rückgang um 2,7 Prozent, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:250228-930-389691/1

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