Infineon in Dresden„Machen ist wie wollen, nur viel krasser“

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Diese Drei gaben den Startschuss (von links nach rechts): Digitalminister Karsten Wildberger, Infineon-Chef Jochen Hanebeck und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.
Diese Drei gaben den Startschuss (von links nach rechts): Digitalminister Karsten Wildberger, Infineon-Chef Jochen Hanebeck und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.
RONNY HARTMANN/AFP

Fünf Milliarden Euro für Dresden: Infineon eröffnet eine neue Mega-Fabrik. Alle betonen die Bedeutung für Deutschland. Der Bau wurde schneller fertig als geplant.

Von Caspar Busse

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Bundeskanzler Friedrich Merz schaffte es nicht persönlich zur feierlichen Eröffnung der neuen Infineon-Fabrik in Dresden, in Berlin verkündete er gleichzeitig ein neues Reformpaket der Bundesregierung. Dann ließ er sich doch noch für zehn Minuten per Video für ein Grußwort zuschalten – und sparte nicht mit Lob für den Münchner Halbleiterkonzern. Die neue Fertigung sei ein „Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, sagte der Kanzler. Die Bedeutung sei groß für die industrielle Zukunft des Landes und für ganz Europa. „Sie haben gezeigt, wie es vorangehen kann in unserem Land“, fügte er an.

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