HenkelDie unbekannte Seite des Persil-Produzenten

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Dieser Roboter kann Klebstoff auf Autobatterien auftragen. Er steht in einem Forschungszentrum von Henkel in Düsseldorf.
Dieser Roboter kann Klebstoff auf Autobatterien auftragen. Er steht in einem Forschungszentrum von Henkel in Düsseldorf.
Henkel

Henkel feiert sein 150-jähriges Bestehen. Mit dem Dax-Konzern verbinden die meisten Persil, Pril oder Schauma. Doch mehr Geld verdient die Firma mit Kleb- und Dichtstoffen für die Industrie. Das wird aber schwieriger.

Von Björn Finke, Düsseldorf

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Das Henkel-Stammwerk in Düsseldorf hat die Ausmaße eines Stadtteils: 15 Kilometer Straßen verlaufen dort, 21 Kilometer Gleise. Eines der neueren Gebäude ist ein vierstöckiger schwarz-weißer Klotz. Darin befinden sich viele Labore, doch manche Räume sehen aus wie in einer Fabrik. Im Untergeschoss stehen etwa Anlagen, die Klebstoffe auf Holz aufbringen, so wie es in der Möbelindustrie geschieht. Neben einer dieser Maschinen sind gelbe Eimer mit Klebstoff gestapelt. In einem der Obergeschosse liegt die Hülle einer Autobatterie vor einem roten Roboter. Der trägt ebenfalls Klebstoffe auf.

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:„Man sollte Friedrich Merz und seiner Regierung Zeit geben“

Carsten Knobel führt den Persil- und Schauma-Hersteller Henkel seit 2020. Seitdem hat er schon viele Krisen durchlebt. Der Manager spricht über Preiserhöhungen, seine schwierigste Entscheidung und die deutsche Neigung zum ständigen Kritisieren.

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