Handybank:N26 erhält frisches Geld

Die Berliner Handybank N26 hat in einer großen neuen Finanzierungsrunde mehr als 900 Millionen Dollar eingesammelt. Zu den Investoren zählten unter anderem die in New York ansässigen US-Investoren Third Point Ventures und Coatue Management, wie das Unternehmen am Montag in Berlin mitteilte. Damit sei N26 inzwischen mit über neun Milliarden Dollar bewertet und das wertvollste deutsche Fintech-Unternehmen. Das Unternehmen will mit dem Geld das Angebot seiner digitalen Banking-App ausbauen und mehrere hundert Mitarbeiter einstellen. N26 war zuletzt wegen Mängeln bei der Geldwäsche-Bekämpfung in die Schlagzeilen geraten. Die Bank teilte am Montag mit, dass die Aufsicht angeordnet habe, dass das Unternehmen in Europa vorerst mit maximal 70 000 Neukunden pro Monat wachsen dürfe.

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