Dummerweise können wir die Eisberge nicht in die Hölle mitnehmen.

Die Greenpeace-Seite, obwohl schon seit wenigen Wochen online, erfreut sich im Moment großer Beliebheit. Für die Umweltaktivisten ist das ein Coup: Die Kampagne läuft quasi von selbst, weil Internet-User die Inhalte erstellen und weiterleiten. Greenpeace kann sich zurücklehnen und zuschauen, wie der Druck auf Shell wächst. Dazu nutzt die Gruppe einen Slogan, den Shell tatsächlich verwendet: "Let's go - auf geht's."

Bild: http://arcticready.com/social 19. Juli 2012, 13:422012-07-19 13:42:01 © Süddeutsche.de/bbr/vgr/gba