EdelmetalleWas von den Gold-Hypes übrig bleibt

Lesezeit: 2 Min.

Die Preissprünge von Gold sind mitunter groß, nach oben wie nach unten. Analysten wagen dennoch Prognosen - und liegen dabei oft katastrophal daneben. Ein kritischer Rück- und Ausblick.

Von Felix Petruschke

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Zugegeben, Prognosen sind naturgemäß eine schwierige und riskante Sache. Der spätere Nobelpreisträger Paul Krugman sagte etwa im Jahr 1998: "Das Internet wird auf die Wirtschaft nicht mehr Einfluss haben als das Faxgerät." Auch ein Wirtschaftsgenie kann also irren. Wenn es freilich zu häufig passiert, leidet die Glaubwürdigkeit.

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