Videospiele:Wie Games Spieler abzocken

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Wer ein Videospiel zockt, kommt um glücksspielähnliche Elemente nicht herum. (Foto: imago classic/imago images/McPHOTO)

Schatzkisten, glitzernde Überraschungskarten, Fantasiewährungen: Videospiele strotzen vor süchtig machenden Glücksspielelementen und Psycho-Tricks. Was sich dagegen tun lässt.

Von Mirjam Hauck, Nils Wischmeyer

Fußball ist ein kostspieliges Geschäft. Der Engländer Jude Bellingham wechselte vergangenes Jahr für 103 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum aktuellen Champions-League-Sieger Real Madrid. Ein Transfer, der sich für die Spanier dennoch ausgezahlt hat. Wer ein Top-Team will, braucht viel Geld. Das Videospiel EA Sports FC (früher Fifa) darf sich insofern als realistisches Managerspiel bezeichnen, denn hier gilt das gleiche Prinzip. Wer ein gutes Team will, muss entweder Tausende Stunden zocken – oder aber viel Geld in die Hand nehmen.

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