Handel mit China:Ist Deutschland bereit für eine De-Globalisierung?

Lesezeit: 2 min

Containerschiff im Hamburger Hafen

Ein riesiges Containerschiff im Hamburger Hafen: Die Weltwirtschaft ist eng verflochten.

(Foto: Chris Emil Janssen/Imago)

Russland, China, Golfstaaten: Viele fordern, Handelsbeziehungen zu umstrittenen Ländern zu reduzieren. Jetzt haben Forscher ausgerechnet: Das würde in Deutschland zu einem dramatischen wirtschaftlichen Einbruch führen. Was sie stattdessen raten.

Von Marc Beise

Nur nicht wieder so abhängig werden von einem fragwürdigen Staat wie zuletzt in Energiefragen von Russland. Das ist eine verbreitete politische Forderung, die zu Zweifeln an den internationalen Handelsbeziehungen geführt hat. Aber die Rückbesinnung auf sich selbst kann die exportorientierte deutsche Volkswirtschaft sich nicht wirklich leisten: Das ergibt eine Studie, die Forscher des Ifo-Instituts unter Leitung von dessen Präsident Clemens Fuest gerade fertiggestellt haben und die der SZ exklusiv vorliegt.

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