GeldanlageSo schlimm ist der Absturz der offenen Immobilienfonds

Lesezeit: 4 Min.

Die Dächer über Berlin. Auf dem Markt der Gewerbeimmobilien läuft es nicht mehr so gut wie vor einigen Jahren (Symbolbild).
Die Dächer über Berlin. Auf dem Markt der Gewerbeimmobilien läuft es nicht mehr so gut wie vor einigen Jahren (Symbolbild). Emmanuele Contini/IMAGO/NurPhoto

Viele Anleger wollen aus den Fonds nur noch raus. Die Renditen sind weiter rückläufig, dabei hieß es jahrelang, dort könne man risikoarm sein Geld anlegen. Was die Fonds jetzt noch bringen und wie die Zukunft aussehen könnte.

Von Thomas Öchsner

SZ bei Google bevorzugen

Offene Immobilienfonds gehörten in Deutschland lange Zeit zu den Lieblingen vorsichtiger Sparer. Die Fonds lieferten zuverlässig solide Erträge von zwei bis drei Prozent pro Jahr ab, weit mehr, als in der Ära der Negativ- und Niedrigzinsen mit Tages- oder Festgeld zu erreichen war. Doch mit dem Zinsanstieg 2022 und sinkenden Immobilienpreisen war das vorbei. Drei dieser Fonds wurden mittlerweile vorübergehend sogar geschlossen, noch immer versuchen etliche Anleger, ihre Anteile loszuwerden. Und die Renditen sind weiter gefallen, wie eine neue Studie der Ratingagentur Scope zeigt.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: