Kinderkonto:So hilft der Nachwuchs beim Steuersparen

Lesezeit: 2 min

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Eltern sollten im Blick haben, wie viel Geld sie der Tochter oder dem Sohn im Laufe der Jahre zukommen lassen.

(Foto: Jose Luis Carrascosa/imago images/Westend61)

Wer Geld für die Kinder anlegt, kann deren Freibeträge nutzen. Das hat aber Tücken. Worauf Eltern dabei achten sollten.

Von Andreas Jalsovec

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Dieser Artikel erschien zuerst in der digitalen Sonderausgabe des Magazins Geld. Wie legen junge Menschen Geld an, was machen sie anders als die Älteren? Wie nachhaltig sind grüne ETFs wirklich? Was tun mit dem Heim der Eltern? Antworten finden Sie im Magazin Geld der Süddeutschen Zeitung.

Vor dem Finanzamt sind alle Steuerpflichtigen gleich - die großen wie die kleinen. Haben Kinder zu versteuerndes Einkommen, dann verlangt der Fiskus von den Eltern eine Steuererklärung für den Nachwuchs. "Insofern sind auch Kinder ganz normale Steuerzahler", sagt Jana Bauer vom Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine. Sie verfügen damit auch über steuerliche Freibeträge - wie den Sparerfreibetrag, bis zu dem Kapitalerträge steuerfrei sind. Er liegt für Singles bei 801 Euro im Jahr, für Ehepaare ist es das Doppelte. Eltern können die Freibeträge des Kindes nutzen, um Geld steuerfrei anzulegen - etwa wenn sie ihre eigenen Pauschbeträge überschreiten.

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