Geldanlage:Robo-Advisor sind keine Finanzgenies

Lesezeit: 4 min

Geldanlage: Einen geheimen Raum, in dem Roboter sitzen und Käufe und Verkäufe tätigen, gibt es nicht. Vielmehr sind Robo-Advisor seelen- und körperlose Algorithmen.

Einen geheimen Raum, in dem Roboter sitzen und Käufe und Verkäufe tätigen, gibt es nicht. Vielmehr sind Robo-Advisor seelen- und körperlose Algorithmen.

(Foto: PhonlamaiPhoto/Getty Images/iStockphoto)

Seit acht Jahren gibt es in Deutschland Anlageroboter, mit denen sich automatisiert Geld an der Börse investieren lässt. Die Bilanz fällt nicht berauschend aus.

Von Harald Freiberger

Es war ein interessantes Experiment, als im Jahr 2014 in Deutschland die ersten Anlageroboter, auch Robo-Advisor genannt, auf den Markt kamen. Sie investieren das Geld von Kunden automatisiert über Algorithmen an der Börse - in Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Weil sie automatisiert arbeiten, können sie ihre Dienste zu relativ niedrigen Gebühren anbieten, anders als professionelle Vermögensverwalter.

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