bedeckt München 13°
vgwortpixel

Geldanlage:Endlich die Börse verstehen

The Charging Bull or Wall Street Bull is pictured in the Manhattan borough of New York City

Bei politischen Entscheidungen wie dem Brexit reagieren die Börsen oft hektisch - langfristig sind sie aber sehr rational.

(Foto: REUTERS)

Ja, es stimmt: Die Börse spinnt. Sie ist amoralisch und neigt zu Übertreibungen. Doch langfristig hat sie immer recht. Wer das durchschaut, legt sein Geld cleverer an.

Es kann kein Zufall sein, dass in Börsenweisheiten das Wort "Idiot" überdurchschnittlich oft vorkommt. Der für seine treffenden Metaphern bekannte Spekulant André Kostolany, der 1999 gestorben ist, meinte einmal, die ganze Börse hänge nur davon ab, "ob es mehr Aktien gibt als Idioten - oder umgekehrt". Vom legendären Investor Warren Buffett, 88, stammt das Bonmot, dass man nur in Firmen investieren sollte, "die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Investment in Immobilien
Dividenden kassieren mit Reits
Teaser image
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Teaser image
Flugverkehr
Was an Flugschulen wirklich vor sich geht
Teaser image
Coronavirus
Die Entscheidung fällt in Singapur
Teaser image
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Zur SZ-Startseite