MeinungPflichtversicherung gegen ElementarschädenVersicherer wollen eine Solidarität light, das reicht aber nicht

Kommentar von Herbert Fromme, Köln

Lesezeit: 2 Min.

Eine Luftaufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörungen der Flutwelle Mitte Juli 2021 im Ort Insul an der Ahr.
Eine Luftaufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörungen der Flutwelle Mitte Juli 2021 im Ort Insul an der Ahr. (Foto: Boris Roessler/dpa)

Die Versicherungswirtschaft lehnt eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ab. Jetzt hat sie einen Kompromiss vorgelegt, der zeigt, dass sie sich doch bewegt. Allerdings nicht weit genug.

Mit aller Macht will die Versicherungswirtschaft verhindern, dass Bundestag und Bundesrat eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden wie Überflutungen einführen. Eine solche Pflicht haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag verabredet, die Bundesländer fordern sie seit Jahren.

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