Um zehn Uhr war der Streik vorbei. Die große Beteiligung am Streik habe gezeigt, dass die Lokführer den Tarifvertrag "wollen und auch brauchen", sagte GDL-Vize Norbert Quitter. Zu weiteren Streiks wollte er sich nicht äußern. "Das hängt ausschließlich von der Arbeitgeberseite ab", sagt Quitter.

Bild: dpa 10. März 2011, 11:292011-03-10 11:29:27 © sueddeutsche.de