Energiepreise:Wie sich Verbraucher gegen hohe Gasabschläge wehren können

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Gasheizung und Warmwasserspeicher, Heizungsraum in einer Privatwohnung, Thema steigende Gaspreise, München, 8. März 2022

Steigende Gaspreise bereiten vielen Haushalten Sorge.

(Foto: IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

Viele Gas-Kunden sollen im kommenden Jahr einen viel höheren Abschlag zahlen als bisher. Doch wann ist das überhaupt rechtens? Und wie sollte man sich am besten verhalten? Was Verbraucher beachten sollten.

Von Marie Vandenhirtz

Die Gaspreise steigen und der Winter steht an - eine ungünstige Kombination, die viele Menschen schon jetzt spüren. Jeder dritte deutsche Haushalt hat seine Jahresabrechnung für Gas bereits erhalten. Die Menschen dürften überrascht sein, wie hoch die Nachzahlung in diesem Jahr ausfällt und welchen neuen Abschlag Gasversorger für sie berechnet haben. Einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox zufolge sind die Gasabschläge durchschnittlich um 52 Prozent gestiegen. Das war im Juli. Für die kommenden Monate erwartet Verivox-Experte Thorsten Storck noch weitere Teuerungsschritte: "Die Gaspreise sind in den vergangenen zwölf Monaten um durchschnittlich 111 Prozent gestiegen. Doch die Preissteigerungen kommen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern erst zeitverzögert an." Doch machtlos sind die Verbraucher nicht.

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