Gamescom in KölnPixel, Politik und Petrodollars: Was die Gaming-Industrie bewegt

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Seit einigen Wochen vergibt die Bundesregierung wieder Förderungen an Spieleentwickler. Die Besucher der Gamescom – hier ein Bild aus dem vergangenen Jahr – wird’s freuen
Seit einigen Wochen vergibt die Bundesregierung wieder Förderungen an Spieleentwickler. Die Besucher der Gamescom – hier ein Bild aus dem vergangenen Jahr – wird’s freuen Oliver Berg/picture alliance/dpa

In Köln startet die Gamescom, die größte Computerspielmesse der Welt. Welche Rolle dort neue Konsolen, die Milliarden von Saudi-Arabien und  Fördertöpfe von Ministerin Dorothee Bär spielen.

Von Marie Gundlach

SZ bei Google bevorzugen

Wenn die Gamescom an diesem Mittwoch ihre Türen öffnet, kommt die globale Videospielindustrie nach Köln. Die Messe ist das Klassentreffen einer Branche, deren Produkte auch in Deutschland längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind: Mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande – Männer und Frauen, Jung und Alt – spielt zumindest gelegentlich digitale Spiele, das ergab kürzlich eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. Und doch fliegt die Videospielindustrie in Deutschland immer noch unter dem Radar. Dennoch lohnt sich ein Blick auf drei Themen, die die Industrie aktuell bewegen.

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