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Führungskräfte:Fordern oder fördern

SZ Wirtschaftsgipfel

Delegieren allein ist nicht die Aufgabe einer Führungskraft.

(Foto: Stefan Dimitrov)

Es geht als Chef nicht darum, beliebt zu sein. Doch wer seine Rolle ideal ausfüllt, steigert die Produktivität und hebt die Stimmung. Was eine gute Führungskraft ausmacht.

Als Hans Schlipat sich das erste Mal ausführlich mit moderner Führung befasste, hat er das "nicht wirklich ernst genommen". Das werde er sich höchstens mal anhören, dachte er, als er mit seinem Geschäftspartner eine systemische Ausbildung begann. Drei Jahre und etliche Seminare später denkt er mit Unbehagen daran zurück, dass er das anfangs auf die leichte Schulter genommen hatte. "Wir sind schnell demütig geworden und haben begriffen: Anders zu führen, dahin führt ein steiniger Weg", sagt der Headhunter, einer der drei Geschäftsführer der Personalberatung Rochus Mummert.

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