FTI-Pleite:„Viele Kollegen haben Existenzangst“

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Viele FTI-Mitarbeiter haben eine sehr innige Beziehung zu ihrem Arbeitgeber gehabt. Damit ist jetzt Schluss. (Foto: Stephan Rumpf)

Durch den Insolvenzantrag des Münchner Reiseveranstalters FTI bangen nun Tausende Menschen um ihre Jobs. Wie geht es ihnen? Welche Perspektive haben sie? Die Konkurrenz sucht jedenfalls.

Von Sonja Salzburger

Die Nachricht kam per Videobotschaft: Am 3. Juni um elf Uhr hat FTI-Chef Karl Markgraf seinen Mitarbeitern erklärt, dass alle Rettungsversuche erfolglos geblieben seien und der Reiseveranstalter einen Insolvenzantrag stellen müsse. Das hat die Reisepläne Tausender Urlauber durchkreuzt - und zur Folge, dass viele Menschen um ihre berufliche Zukunft bangen.

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