FrequenzvergabeTelefonica zieht vor Gericht

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Der Münchner Netzbetreiber Telefonica Deutschland (O2) hat kurz vor Weihnachten Klage gegen die Regeln für die Frequenzvergabe beim kommenden Mobilfunkstandard 5G eingereicht. "Die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Vergabebedingungen enthalten aus unserer Sicht rechtliche Unklarheiten und Investitionshemmnisse", sagte Telefonica-Sprecher Guido Heitmann am Sonntag. Mit dem juristischen Schritt wolle man rechtliche Klarheit herstellen. Dies betreffe im Kern Auflagen zur Versorgung in der Fläche und zur Zusammenarbeit mit anderen Anbietern beim Roaming. Die Frequenzen für 5G sollen im Frühjahr versteigert werden. 5G steht für die fünfte Mobilfunkgeneration.

© SZ vom 31.12.2018 / dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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