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Forschung:"Gut ist nicht immer gut genug"

Forschungszentrum der TH Ingolstadt, 2020

In autonomen Autos muss künstliche Intelligenz sicher funktionieren.

(Foto: Stephan Rumpf)

Deutschland will bei der KI-Forschung eine führende Rolle spielen. Ob das gelingen kann, sagt Mario Trapp vom Fraunhofer Institut für Kognitive Systeme.

Interview: Hans von der Hagen

Ministerpräsident Markus Söder will im Rahmen der neu entworfenen Hightech Agenda die "klügsten und besten Köpfe" aus aller Welt nach Bayern holen, um zu einem der weltweit wichtigsten Standorte für künstliche Intelligenz (KI) zu werden. Eine wichtige Rolle wird dabei das Institut für Kognitive Systeme (IKS) von der Fraunhofer Gesellschaft spielen, das derzeit aufgebaut wird. Die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren 74 Instituten und 28000 Mitarbeitern ist eine weltweit fast einzigartige Einrichtung, die Ergebnisse aus der Forschung für die Industrie nutzbar macht. Geleitet wird das IKS von Mario Trapp.

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