Online-HandelFrankreich verhängt Werbeverbot gegen Shein und Temu

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Shein steht im Fokus französischer Politiker.
Shein steht im Fokus französischer Politiker. IMAGO/Yuichi Yamazaki/IMAGO/ZUMA Press Wire

Frankreich geht gegen asiatische Billigmode-Hersteller vor. Deren Produkte werden auch durch einen Aufschlag teurer, wenn sie sich nicht mehr reparieren lassen.

Von Alexandra Föderl-Schmid

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In den sozialen Medien findet man sie zuhauf, Influencerinnen wie Yasmina Amts, die vor der Kamera in schneller Abfolge ein Kleidungsstück nach dem anderen präsentieren. Unter dem Hashtag „Shein“ finden sich 13,9 Millionen Beiträge allein auf Instagram. Vor wenigen Monaten hat der chinesische Billigmode-Hersteller ganz Frankreich mit Plakaten überzogen, auf denen die Kleidung der ernst blickenden Models in den Hintergrund rückte. Im Mittelpunkt stand die Botschaft: „Mode ist ein Menschenrecht, kein Privileg!“ Die Werbekampagnen von Shein und auch Temu richten sich vor allem an eine junge, weibliche Zielgruppe, die nicht viel Geld für Kleidung ausgeben, diese aber häufig wechseln will.

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In Paris betreibt Shein den weltweit ersten Laden. Kunden gibt es kaum, trotzdem will der asiatische Händler fünf weitere Filialen in Frankreich eröffnen.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

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