bedeckt München 33°

Fintechs:N26 könnte Probleme mit der Aufsicht bekommen

N26 - Gründer Valentin Stalf

Valentin Stalf, Gründer der N26 Bank, in der Geschäftsräumen des Fintechs in Berlin.

(Foto: Wolfgang Kumm/dpa)

Das Vorzeige-Start-up nutzt ein Identifizierungsverfahren, das die Bafin nicht akzeptiert. Das könnte auch für andere Fintech-Unternehmen ein Problem werden, die eine Verschärfung der Vorschriften fürchten.

Von Nils Wischmeyer, Köln

N26, das ist das vermeintliche Vorzeige-Start-up aus Berlin. Erst vor wenigen Wochen hieß es, bei N26 hätten nun bereits 1,5 Millionen Nutzer ein Konto. Allein in den vergangenen vier Monaten hat die Bank offensichtlich eine halbe Million Kunden neu hinzugewonnen, die Bewertung des Start-ups liegt mittlerweile bei über 500 Millionen Euro. Es sind solche beeindruckenden Wachstumszahlen, die die Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal regelmäßig verkünden. Doch möglicherweise ging das rasante Wachstum auf Kosten der Sicherheit.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Kolumne "Was folgt"
Nach mir dann bitte eine Frau
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Impro-Theater
Albern? Gibt es nicht
Generation Z Essay Teaser
Jugend in der Pandemie
Generation Corona
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB