FinCEN-Files:Die Deutsche Bank, die russischen Milliarden - und die Rolle des Chefs

FinCEN-Files: Habe Rubel, brauche Dollar: Sogenannte Spiegelgeschäfte gehörten zum Repertoire der Deutschen Bank.

Habe Rubel, brauche Dollar: Sogenannte Spiegelgeschäfte gehörten zum Repertoire der Deutschen Bank.

(Foto: Imago, Collage: SZ)

Die Deutsche Bank ist reich an Skandalen. Doch einer stellt alles in den Schatten - und bringt nun auch Konzernchef Christian Sewing in Erklärungsnot.

Von M. Much, H. Munzinger, F. Obermaier, M. Schreiber und R. Wiegand

Als alles vorbei war, ließen sie es noch einmal richtig krachen. Ihre kleine Zauberbühne war gerade geschlossen worden, der Ort, wo sie auf wundersame Weise damit Geld verdient hatten, für andere Geld nicht nur zu verwalten, sondern es auch an einer Stelle verschwinden und an anderer Stelle verwandelt wieder auftauchen zu lassen. So etwas geht, wenn man Banker ist. In der Moskauer Dependance der Deutschen Bank arbeitete tatsächlich jemand, den sie "Wiz" nannten, Zauberer.

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