Finanzmetropole London:Was kostet die Welt?

Lesezeit: 9 min

The City of London viewed across the River Thames from City Hall. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xIanxGood/LOOPxIMAGESx IGD1431603    The City of London viewed across The River Thames from City Hall PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xI

Wolkenkratzer mit Wohnungen für 30 Millionen Pfund: Das Geschäftszentrum von London.

(Foto: imago/Loop Images)

Zwei Männer in London, die aus ähnlichen Verhältnissen kommen: Der eine glaubt an die Revolution, der andere hat seine eigene Firma gegründet und verdient Millionen. Was sie verbindet: Beide wollen die Welt verbessern.

Von Veronika Wulf

Der eine Mann sitzt an einem wackeligen Bistro-Tischchen in einem Schnellrestaurant. Verwuschelte Haare, Kapuzenjacke. Er sagt: "Der Kapitalismus stürzt von einer Krise in die nächste, und die Arbeiterklasse zahlt den Preis dafür." Der andere Mann sitzt auf einem lederbezogenen Bürostuhl an einem Konferenztisch aus Edelholz. Weißes Hemd, Kaschmirpulli. Er sagt: "Der Menschheit geht es heute deutlich besser als vor 50 Jahren, dank Kapitalismus."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Milcheis
Essen und Trinken
So gelingt Milcheis wie aus der Eisdiele
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Investigative Recherchen in Russland
"In seiner Welt hält Putin sich für einen großartigen Strategen"
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB