Finanzen:Energiepreis-Rechner: Welche Abschläge sind angemessen?

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Welchen Vebrauch misst mein Zähler pro Jahr? Spätestens auf der Jahresabrechnung steht es. Foto: Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn (Foto: dpa)

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Düsseldorf (dpa/tmn) - Steigende Energiepreise, Gasumlage und Co.: Wenn Energieversorger höhere Abschlagszahlungen ankündigen, sollten Betroffene diese prüfen, rät die Verbraucherzentrale NRW.

Denn wenn der Abschlag trotz kletternden Preisen nicht angepasst wird, drohen hohe Nachzahlungen. Wird zu viel Abschlag verlangt, überweisen Verbraucherinnen und Verbraucher monatlich mehr Geld als nötig.

Verbrauchskosten und Fixkosten ermitteln

Wer kontrollieren möchte, ob die Anpassung seiner Beiträge korrekt vorgenommen wurde, kann dafür zum Beispiel den Energiepreis-Rechner der Verbraucherzentrale nutzen. Haushalte, die feststellen, dass die neue Abschlagshöhe nicht richtig ausgewiesen wurde, sollten sich laut den Verbraucherschützern an ihren Energieversorger wenden. Dort können sie eine Anpassung der Abschlagshöhe verlangen.

Mit folgenden Eingangsdaten muss der Rechner gefüttert werden: Dem aktuellen Brutto-Preis je Kilowattstunde samt Steuern und weiteren Kosten sowie dem Jahresverbrauch. In vielen Fällen kommen zudem der Grundpreis und manchmal auch ein Mess-Entgelt hinzu. Über den aktuellen Brutto-Preis informieren Versorger in der Regel, andernfalls lässt er sich dort erfragen. Die anderen Daten lassen sich zum Beispiel der letzten Jahresabrechnung entnehmen.

© dpa-infocom, dpa:220816-99-407500/2

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