Die EU unterstützt Bauern in ihren Mitgliedsländern mit Fördergeldern für landwirtschaftliche Flächen. Das Problem: Wo Bäume stehen, kann nicht viel angebaut werden. In Spanien (Galicien) und Italien (Lombardei)) stellten die Prüfer fest, dass Flächen als "Dauergrünland" eingestuft wurden, obwohl sie vollständig oder teilweise mit dichtem Wald bewachsen waren. Die Hilfen aus den EU-Töpfen waren in diesen Fällen nicht nötig.

Bild: dpa 7. November 2012, 18:062012-11-07 18:06:39 © Süddeutsche.de/bero/hgn/rus