Sozialer WohnungsbauBauministerin will eine Abgabe für Fehlbelegungen

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Verena Hubertz (SPD), Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, im Bundestag.
Verena Hubertz (SPD), Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, im Bundestag. Kay Nietfeld/dpa

Wer in einer Sozialwohnung lebt, aber eigentlich nicht mehr dazu berechtigt ist, soll eine Abgabe zahlen, fordert Verena Hubertz (SPD). Zuständig dafür sind die Länder – und dort kommt die Idee nicht überall gut an.

Von Tim Frehler, Berlin

Das Beispiel der Bundesbauministerin geht ungefähr so: Ein Architekturstudent zieht in eine Sozialwohnung, schließt seine Ausbildung ab, fängt an zu arbeiten und verdient Geld. „Warum“, fragte Verena Hubertz (SPD), sollte er dann noch „in mit Steuermitteln geschaffenem Wohnraum wohnen?“

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SZ PlusVon Tim Frehler und Georg Ismar

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