bedeckt München 24°

Billigkleidung:Die Welt braucht neue Kleider

Egal ob 100-Euro-Jeans oder Fünf-Euro-Shirt: Bei den meisten Klamotten machen die Lohnkosten weniger als drei Prozent aus.

(Foto: A.M. Ahad/AP)

Mit der Massenproduktion von Billigkleidung schadet die Textilindustrie Umwelt, Klima und Menschen. Dieser Irrsinn muss aufhören.

Essay von Silvia Liebrich

Die Modegeschichte ist voller Absurditäten. Feinere Damen trugen einst ausladende Reifröcke, mit denen sie kaum durch Türen passten, oder sie schnürten ihre Taillen so eng in Korsette, dass ihnen die Luft wegblieb. Es gab Zeiten, in denen Männer Schnabelschuhe trugen, so lang, dass sie über ihre eigenen Füße stolperten, oder sie hübschten sich mit Schleifchen, Rüschen und Schminke auf.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Show - GQ Men Of The Year Award 2019
Fernsehen
Die Bundes-Barbara
Michele Roten
Michèle Roten
"Ich fand es nur geil, zu schauen, was mein Körper wieder alles treibt"
Scarlett Johansson
Das Urteil könnte für Hollywood wegweisend sein
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
Utøya, Cecilie Herlovsen
Attentat in Norwegen
Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB