In Krisenzeiten erweisen sich Familienunternehmen als Stabilisatoren. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) Mannheim in einer Studie. Demnach sind in 70 Prozent der 500 größten Familienunternehmen noch Mitglieder aus der Inhaberfamilie an der Geschäftsführung beteiligt. Für das ifm Mannheim ein Beleg dafür, dass die Familien nicht nur die wirtschaftlichen Vorteile mitnähmen, sondern auch Risiken trügen. Langfristige Ziele stehen laut der Studie im Vordergrund.
Familienunternehmen„Die Wirtschaft wird nicht nur an der Börse gehandelt“
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Familienunternehmen gibt es überall – in den Städten, auf dem Land, und sie sorgen für Beschäftigung. Wie sie sich von Dax-Unternehmen unterscheiden, zeigt eine neue Studie.
