Twitter gilt als eines der "heißesten" US-Start-Ups und hat bereits mehrfach lukrative Angebote für einen Komplettverkauf ausgeschlagen. Der Internet-Kurznachrichtendienst wurde erst kürzlich mit rund 3,7 Milliarden Dollar bewertet.

Das Unternehmen sammelte weitere 200 Millionen Dollar bei Investoren ein. Das meiste Geld hat mit 150 Millionen Dollar die Investmentfirma Kleiner Perkins Caulfield & Byers beigesteuert. Die restlichen 50 Millionen kamen von bisherigen Anteilseignern. Insgesamt flossen seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2006 rund 360 Millionen Dollar in das Unternehmen.

Bild: dpa 7. Januar 2011, 15:462011-01-07 15:46:43 © sueddeutsche.de/mel