DeplatformingKeine Bühne für Rassisten

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Faktencheck: In den vergangenen Wochen verbannten mächtige Kommunikationsplattformen massenhaft rassistische und rechtsradikale Konten und Kanäle.
Faktencheck: In den vergangenen Wochen verbannten mächtige Kommunikationsplattformen massenhaft rassistische und rechtsradikale Konten und Kanäle. Christian Ohde/imago

Von Facebook bis Youtube werfen die großen Plattformen reihenweise Rechtsradikale raus. Der Sinneswandel ist überfällig. Soziale Netzwerke dürfen kein Spielplatz für Extremisten sein.

Von Simon Hurtz

Es gibt Ereignisse, die keinen Zweifel lassen. Als die Mauer fiel, als die Türme des World Trade Centers zusammenstürzten, als Lehman Brothers pleiteging, war sofort klar: Was gerade passiert, schreibt Geschichte, jetzt beginnt eine neue Ära. Solche Ereignisse sind selten. Meist knallt es nicht, sondern es rumpelt und scheppert ein bisschen. Erst ein paar Jahre später fällt auf: Was damals geschah, hat die Welt verändert.

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Die rechtsradikale Plattform Gab ist am Ende. Das ist gut - und ein Alarmsignal: Es zeigt, wie viel Macht wenige Unternehmen haben. Diese Entwicklung bedroht die Demokratie.

Essay von Simon Hurtz

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