In zwölf Schritten zum ETFETFs breit streuen mit gutem Gewissen

Lesezeit: 3 Min.

Illustration: Jessy Asmus
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Nachhaltige ETFs sind besonders beliebt. Doch nicht immer ist drin, was draufsteht. Was Anleger wissen müssen - Schritt 6 der SZ-Serie.

Von Thomas Öchsner

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Es herrscht eine Art Gründerfieber. Alle wollen dabei sein, keiner will zu spät kommen, jeder hofft auf gute Gewinne mit gutem Gewissen: Nachhaltige ETFs sind die neuen Lieblinge der Fondsanbieter und der Anleger. Wöchentlich kommen neue Fonds auf dem Markt, in denen die Aspekte Umweltschutz, Soziales und gute Unternehmensführung - kurz ESG - eine besondere Rolle spielen sollen. Und täglich stecken Anleger Millionen in die neuen Produkte, weil sie nicht nur gut verdienen, sondern dabei auch ein gutes Gewissen haben und am besten "was fürs Klima" tun wollen. Doch nicht überall, wo "nachhaltig", "grün" oder "ESG" draufsteht, sind auch nachhaltige Unternehmen drin. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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