Geldanlage:Nachhaltige ETFs: So sauber sind sie wirklich

Lesezeit: 5 min

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(Foto: Illustration: Dirk Schmidt)

Ethische Indexfolger stehen für das Versprechen, mit dem eigenen Geld Gutes zu tun. Doch der Dreck versteckt sich im Detail.

Von Victor Gojdka

Mehr über Geldanlage im SZ-Magazin "Geld"

Dieser Artikel erschien zuerst in der digitalen Sonderausgabe des Magazins Geld. Wie legen junge Menschen Geld an, was machen sie anders als die Älteren? Wie nachhaltig sind grüne ETFs wirklich? Was tun mit dem Heim der Eltern? Antworten finden Sie im Magazin Geld der Süddeutschen Zeitung.

Die Vorwürfe haben es in sich: Nachhaltigkeits-Anlagen seien nur ein "gefährlicher Placebo", die Lobgesänge vom grünen Geld bloß "geschicktes Marketing". Spezielle Öko-ETFs, die eins zu eins einem nachhaltigen Aktienindex folgen, hätten bislang "kaum einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet". Mit diesem Urteil irritierte Tariq Fancy, der ehemalige Nachhaltigkeits-Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock viele Sparerinnen und Sparer. Einer also, der es wissen muss.

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