RaumfahrtMit Prothese ins All

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Der britische Reserveastronaut John McFall (re.) mit dem deutschen Astronauten Matthias Maurer bei einem Parabelflug, bei dem in kurzen Phasen der Zustand der Schwerelosigkeit trainiert werden kann.
Der britische Reserveastronaut John McFall (re.) mit dem deutschen Astronauten Matthias Maurer bei einem Parabelflug, bei dem in kurzen Phasen der Zustand der Schwerelosigkeit trainiert werden kann. Esa

Wie es der Brite John McFall schaffte, sich nach einem schweren Motorradunfall und einer Beinamputation als Esa-Astronaut zu qualifizieren.

Von Dieter Sürig

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Vor 17 Jahren waren sie bei den Paralympics in Peking noch gegeneinander angetreten: Der Deutsche Heinrich Popow und der Brite John McFall liefen damals die Hundert-Meter-Distanz in 12,98 respektive 13,08 Sekunden und gewannen in ihrer Klasse die Silber- und Bronzemedaille. Die Klasse hat etwas damit zu tun, dass beiden Sportlern ein Bein bis zum Oberschenkel amputiert worden war. Popow mit neun Jahren wegen eines Tumors, McFall mit 19 Jahren nach einem schweren Motorradunfall.

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