Raumfahrt:Esa beauftragt Münchner Start-up mit einem Frachtraumschiff

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Geplante Raumkapsel "Nyx" des Münchner Start-ups The Exploration Company. (Foto: The Exploration Company)

Das Unternehmen The Exploration Company darf Zubringer für Raumstationen entwickeln. Ein Favorit geht bei der Ausschreibung der europäischen Raumfahrtagentur bisher leer aus.

Von Dieter Sürig

Die europäische Raumfahrtagentur Esa gibt Start-ups eine ernsthafte Chance. Während die Europäische Kommission für das geplante Satellitenbreitbandnetz Iris² als Hauptauftragnehmer bisher nur ein Industriekonsortium vorgesehen hat, bekommt das Münchner Start-up The Exploration Company (TEC) nun den Esa-Auftrag, ein Frachtraumschiff für Raumstationen zu entwickeln. Weiterer Vertragspartner des Esa-Programms namens Cargo Return Service ist der französisch-italienische Konzern Thales Alenia Space (TAS). Die größte Überraschung der Vergabe bei einem Esa-Gipfel in Brüssel dürfte sein, dass Airbus und Ariane-Group bislang nicht zum Zuge kommen. Sie haben nach Informationen aus Branchenkreisen ein gemeinsames Konzept vorgelegt.

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