GasversorgungDie Speicher leeren sich – na und?

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Die Anlage des niedersächsischen Erdgasspeichers Rehden ist derzeit nur zu 14 Prozent gefüllt.
Die Anlage des niedersächsischen Erdgasspeichers Rehden ist derzeit nur zu 14 Prozent gefüllt. Sina Schuldt/dpa

Deutsche Gasspeicher sind zum Jahreswechsel nicht so gut gefüllt. Doch was vor drei Jahren noch Panik ausgelöst hat, besorgt mittlerweile keinen mehr. Schließlich gibt es Alternativen.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

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Die Kurve geht bergab. Tag für Tag sinken die Füllstände der deutschen Gasspeicher, auf zuletzt gut 57 Prozent. Die Tage um den Jahreswechsel sind kurz und kalt, entsprechend hoch ist der Bedarf an Erdgas zum Heizen. Aber so leer wie jetzt waren die deutschen Gasspeicher schon lange nicht mehr. Deutschlands größter Speicher im niedersächsischen Rehden ist nur zu 14 Prozent gefüllt. So schlecht stand es um die Vorräte zuletzt 2021, als Russland seinen Angriff auf die Ukraine vorbereitete und jene Speicher, die Gazprom gehörten, nicht mehr befüllt hatte, darunter auch Rehden. Seinerzeit waren das die ersten Anzeichen, dass Moskau Gas als Waffe würde nutzen können; kurze darauf begannen in Deutschland fieberhafte Vorkehrungen zur Abwehr eines Gas-Notstands. Und heute?

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