EnergiepreiseWird das jetzt die nächste Erdgaskrise?

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Deutschlands größter Gasspeicher steht in Rehden im Emsland. Kurz vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine war er so gut wie leer. Seitdem müssen die Speicher in Deutschland Mindestfüllstände einhalten.
Deutschlands größter Gasspeicher steht in Rehden im Emsland. Kurz vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine war er so gut wie leer. Seitdem müssen die Speicher in Deutschland Mindestfüllstände einhalten. Hauke-Christian Dittrich/dpa

Plötzlich hohe Gaspreise, das erinnert doch sehr an 2022. Wie sich die Lage heute von damals unterscheidet und was die Blockade der Straße von Hormus für die deutschen Gasvorräte bedeutet.

Von Michael Bauchmüller und Nakissa Salavati, Berlin/München

Wenn Gas plötzlich teuer wird, ist die Erinnerung an den Frühling 2022 wieder präsent. Wegen der Angriffe der USA und Israels blockiert Iran derzeit die Straße von Hormus. Schiffe mit Tankern voll Flüssigerdgas (LNG) aus Katar können nicht passieren. Auswirkungen sind bereits in Europa und Deutschland zu spüren: Erdgas ist an der Börse plötzlich teurer, bei knapp 60 Euro pro Megawattstunde lag der Preis am Dienstag zwischenzeitlich. Die Angst, dass sich gerade die nächste Erdgaskrise entwickelt, ist da.

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