Entwicklungsarbeit:Wenn Hilfe mehr schadet als nutzt

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Entwicklungsarbeit: Schulkinder in Madagaskar: Volle Teller dank internationaler Hilfe. Was aber bleibt, wenn die Helfer abziehen?

Schulkinder in Madagaskar: Volle Teller dank internationaler Hilfe. Was aber bleibt, wenn die Helfer abziehen?

(Foto: RIJASOLO/AFP)

Entwicklungshilfe verpufft oft wirkungslos, Milliardenbudgets werden sinnlos vergeudet. Das Nachsehen haben Spender und Hilfsbedürftige. Es ist höchste Zeit, endlich umzudenken.

Essay von Judith Raupp

Die Holzbänke erinnern an einen Biergarten, auch wenn die Mass und die Brezn fehlen. Dafür bietet die Gartenwirtschaft in Goma im Ostkongo ein einzigartiges Naturschauspiel: Wenn die Sonne hinter den Masisi-Bergen verschwindet, taucht sie den Kivusee in glühendes Rot. Man könnte sich im Urlaub wähnen, stünden nicht die vielen Geländewagen der Vereinten Nationen (UN) und der internationalen Hilfsorganisationen (NGOs) auf dem Parkplatz.

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