Steigende Energiepreise:Wie andere Länder ihre Bürger entlasten

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Steigende Energiepreise: Busfahren in Neuseeland, Tanken in Österreich und Frankreich, Proteste in Spanien

Busfahren in Neuseeland, Tanken in Österreich und Frankreich, Proteste in Spanien

(Foto: Getty, AP, AFP, Imago)

Frankreich, Großbritannien und Italien setzen auf Tankrabatte, Neuseeland vergünstigt den Nahverkehr und Spanien läuft die Zeit davon: Wie andere Regierungen auf die steigenden Energiepreise reagieren.

Von Felix Haselsteiner, Karin Janker, Alexander Mühlauer, Kathrin Müller-Lancé, Ulrike Sauer und Vivien Timmler

Es war eine lange Nacht für die Spitzen von SPD, FDP und Grünen. Am frühen Donnerstagmorgen schließlich waren sich die Koalitionspartner einig, wie sie die Härten abfangen wollen, die bundesweit durch die steigenden Energiepreise entstehen: unter anderem über eine einmalige Energiepauschale in Höhe von 300 Euro, vergünstigte Tickets für den öffentlichen Nahverkehr und eine befristete Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe. Aber wie sieht es im Rest von Europa und der Welt aus? Auf welche Maßnahmen setzen andere Regierungen, um ihre Bürgerinnen und Bürger bei den steigenden Energiepreisen zu entlasten? Ein Überblick.

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