Vergangenen Donnerstag sorgte eine Pressemitteilung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und der Bundesnetzagentur für Schlagzeilen: Der DWD erwarte einen eher milden Winter in Deutschland. Das ist eine gute Nachricht für alle Energieverbraucher, schließlich müsse bei höheren Temperaturen weniger geheizt werden. Und auch Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, gab sich optimistisch, dass "ein vergleichsweise milder Winter" dabei helfen könnte, die notwendigen Einsparungen von mindestens 20 Prozent beim Gasverbrauch auch in den kommenden Monaten durchzuhalten.
EnergiekriseWas ein milder Winter für den Gasverbrauch bedeuten würde
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Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert moderate Temperaturen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren könnte der Winter dennoch kühl ausfallen. Was das fürs Einsparziel heißt.
Von Sören Müller-Hansen und Oliver Schnuck
