StudieDie Energiekrise war schädlich – für die Gesundheit

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Das Braunkohlekraftwerk Niederaußen des Konzerns RWE. Es wird wegen des Kohleausstiegs nach und nach abgeschaltet.
Das Braunkohlekraftwerk Niederaußen des Konzerns RWE. Es wird wegen des Kohleausstiegs nach und nach abgeschaltet. Oliver Berg

Als Erdgas in der Energiekrise knapp und teuer wurde, sprang Deutschland auf Kohle um. Die Folgen für die Bürger waren so drastisch, dass sie selbst Wissenschaftler überraschten.

Von Nakissa Salavati

Die Energiekrise war, auch wenn der technische Begriff nicht darauf hindeutet, eine verrückt emotionale Zeit. Gerade erst war die Pandemie vergangen, da begann mit dem Ukraine-Krieg die nächste große Verunsicherung, Erdgas wurde knapp und teuer. Wer an das Jahr 2022 zurückdenkt, erinnert sich vermutlich an schmerzhaft hohe Strom- und Heizrechnungen. In Deutschland musste man lernen, wie abhängig man von Erdgas war, zu allem Übel auch noch von russischem. Weniger bewusst war den meisten in dieser Zeit aber wohl eine weitere Auswirkung der Krise: Sie schadete der Gesundheit und verursachte dadurch enorme Kosten.

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