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Nachhaltigkeit:Hauptsache vorn dabei

Markus Söder auf dem Podium des SZ-Nachhaltigkeitsgipfels, im Gespräch mit Wirtschaftsressortleiter Marc Beise und Alexandra Föderl-Schmid, der stellvertretenden Chefredakteurin.

(Foto: Friedrich Bungert)

Kohle weg, Benzinautos weg: Markus Söder gibt mittlerweile den größten Umweltbewegten in der Politik. Wie ernst ist es ihm mit seinen Forderungen?

Von Max Hägler, München

Es gibt eine kleine Begebenheit, die den Charakter des Markus Söder verdeutlicht. Jüngst hat Audi-Chef Markus Duesmann die neue, radikale Strategie des Autobauers aus Ingolstadt erklärt. Von 2026 an werde man nur noch neue Modelle auf den Markt bringen, die rein elektrisch angetrieben sind, sagte der Manager. Wenige Jahre später soll die Produktion von Verbrennern auslaufen.

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