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EnBW-Bilanz:Der dritte Weg

Offshore-Windpark vor Rügen

Ein Offshore-Windpark vor Rügen: Nachhaltige Investments werden bei Anlegern immer beliebter.

(Foto: Jens Büttner/dpa)

EnBW schafft den Abschied von Strom aus Kohle und Kernkraft und schreibt erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen. Mit neuen Geschäftsfeldern wie IT-Sicherheit will EnBW-Chef Frank Mastiaux seinen Konzern für die Zukunft fit machen.

Von Stefan Mayr, Stuttgart

Es ist schon ein heftiger Zick-Zack-Kurs, den Johannes Teyssen und Rolf Martin Schmitz von den Energie-Riesen Eon und RWE zuletzt einschlugen auf ihrer Suche nach einem geeigneten Geschäftsmodell, das auch die atomkraftfreie Zukunft übedauern soll; zuerst gab es jeweils die Aufspaltung, jetzt die Überkreuz-Vereinigung inklusive Zerschlagung der noch so jungen RWE-Tochter Innogy. Dass der Wandel weg von Kernkraft und Kohle hin zu Wind und Sonne auch weniger turbulent geht als in Essen, zeigt Frank Mastiaux in Stuttgart.

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