MeinungArbeitsweltEs ist okay, ängstlich, traurig und wütend zu sein

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Kommentar von Kathrin Werner

Lesezeit: 3 Min.

Obwohl man weiß, dass das Leid der Menschen in der Ukraine größer ist als das eigene hierzulande, sind diese Gefühle zulässig - auch am Arbeitsplatz.
Obwohl man weiß, dass das Leid der Menschen in der Ukraine größer ist als das eigene hierzulande, sind diese Gefühle zulässig - auch am Arbeitsplatz. Zeljko Dangubic/Imago/Westend61

Der Krieg in der Ukraine belastet viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Jetzt ist es besonders wichtig, dass Führungskräfte sich Zeit nehmen, Empathie zeigen - und dazu ermutigen, auch mal eine Pause zu machen.

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Wenn man Lebensweisheit sucht, ist es eine gute Idee, die Maus zu fragen. Die nach der die Sendung benannt ist. Sie rät Menschen, die die Nachrichten im Moment zu sehr belasten, auf Twitter: "Klingt unpassend, kann aber helfen: laut singen." Schließlich werde beim Singen der Bereich des Gehirns blockiert, der für Angst zuständig ist.

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